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Schutz für Opfer von Straftaten


Menschen, die Opfer einer Straftat geworden sind, zu schützen und zu unterstützen ist eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe. Opferschutz und Opferhilfe sind daher auch wichtige Anliegen der Politik, die in Niedersachsen als Querschnittsaufgabe in mehreren Ministerien bearbeitet werden.

Um die Rechte der Opfer weiter zu stärken und den Opferschutz voranzutreiben, hat die Niedersächsische Landesregierung eine Opferschutzkonzeption erarbeitet. Zudem wurde die Fachstelle Opferschutz (FOS) im Landespräventionsrat Niedersachsen, zugehörig zum Niedersächsischen Justizministerium, eingerichtet.

Ein Ziel der Arbeit der Fachstelle Opferschutz ist es, für alle Betroffenen von Straftaten und ihre Angehörigen einen sicheren „Zugang zum Recht“ zu schaffen und Möglichkeiten aufzuzeigen, um die Schädigung durch eine erlittene Straftat auszugleichen. Das setzt voraus, dass Betroffene von Straftaten sich einfach und schnell über die wichtigsten Fragen informieren können.

Unter www.opferschutz.niedersachsen.de erhalten Sie Erklärungen hierzu und Antworten auf Ihre Fragen.

Umfassende Informationen zur Opferhilfe und zum Opferschutz finden Sie auch auf den Seiten des Niedersächsischen Landesamtes für Soziales, Jugend und Familie.

Außerdem kümmern sich zahlreiche Organisationen in Niedersachsen darum, Menschen zu helfen, die Opfer einer Straftat geworden sind, beispielsweise die Stiftung Opferhilfe Niedersachsen oder der Weisse Ring.

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